CMS-Check: 3 interessante Systeme

im direkten Vergleich

Wer eine eigene Website oder einen Blog betreiben möchte, kommt nicht drum herum, ein für sich passendes Content-Management-System (CMS) zu wählen. Denn egal, ob man sich eine Website erstellen lässt oder sie selbst erstellt: Die eigenen Inhalte wie Text, Bilder, Grafiken und Videos müssen an einem zentralen Ort verwaltet werden. Jedoch gibt es hunderte von verschiedenen Redaktionssystemen, weshalb oft gerade zu Beginn der Überblick fehlt. Welches CMS ist das Richtige? Worauf gilt es zu achten und welche Funktionen brauchen Unternehmenswebsites wirklich? Nachfolgend finden Sie deshalb die beliebtesten Website-CMS im Vergleich – inklusive ihren Vor- und Nachteilen.

CMS Check

Was ist genau ein CMS?

Ein Content-Management-System ist eine Software, mit welcher Webinhalte wie beispielsweise Texte, Videos und Co. auch ohne jegliche Programmierkenntnissen über eine grafische und im besten Fall intuitive Benutzeroberfläche erstellt, bearbeitet, veröffentlicht und aktualisiert werden können.

Wie Sie das richtige CMS für Ihr Vorhaben finden

Sicher haben Sie bereits von dem beliebtesten Content-Management-System WordPress mit einem Marktanteil über 64 Prozent gehört. Möglicherweise sogar überlegt, gar nicht mehr weiter zu vergleichen, sondern einfach auch mit dem Strom zu schwimmen. Warum das ein Fehler sein kann, ist leicht erklärt: Nur weil etwas für Ihre Mitstreiter funktioniert, heisst es nicht, dass Sie sich zwingend an deren Vorgehensweise orientieren sollten. Wie beispielsweise auch im Marketing kommt es stark darauf an, welche Voraussetzungen bereits bestehen, was Sie für die Zukunft planen sowie auf weitere Faktoren, wie u. a. Ihre Teamgrösse.

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Drei interessante CMS im Vergleich

Open-Source-Systeme liegen im Trend – kein wunder also, dass CMS wie WordPress, TYPO3 und Drupal als beliebte Lösung für professionelle Websites gelten. Allerdings hat auch jedes dieser System seine Vor- und Nachteile, welche Sie kennen sollten, um Ihr individuelles Vorhaben bestmöglich umzusetzen.

„Wer eine eigene Website oder einen Blog betreiben möchte, kommt nicht drum herum, ein für sich passendes Content-Management-System (CMS) zu wählen.“

WordPress - Das beliebteste CMS

Weltweit am häufigsten genutzt, ist WordPress mit der Zeit vom einfachen Blogsystem hin zum Marktführer als Content-Management-System gewachsen. Doch ob es deshalb das Richtige für Ihr Vorhaben ist? So einfach ist es dann doch nicht.

Vorteile von WordPress:

  • Niedriger Installations- und Einrichtungsaufwand
  • Intuitive Benutzeroberfläche
  • Grosse Community, wodurch viele Fragen einfach gegoogelt werden können
  • Vielzahl an Plugins und Erweiterungen, welche sich mit wenigen Klicks installieren lassen

Nachteile von WordPress:

  • Viele Plugins weisen Sicherheitslücken auf
  • Bei hohen Nutzerzahlen ist die Performance sowie Stabilität häufig eingeschränkt
  • Erweiterungen sind zwingend notwendig für die CMS-Funktionen
  • Regelmässige Updates sorgen für einen höheren administrativen Aufwand

TYPO3 - Das ideale CMS für umfangreiche Projekte

Fast ebenso bekannt wie WordPress ist das CMS TYPO3. Besonders beliebt ist es bei grösseren Unternehmens-Portalen sowie E-Commerce-Plattformen.

Vorteile von TYPO3:

  • Ähnlich grosse Community wie bei WordPress
  • Umfassende Möglichkeiten zur Verwaltung von Rechten auf Enterprise-Niveau
  • Flexibel, erweiterbar und ein grosser Funktionsumfang

Nachteile von TYPO3:

  • Für Einsteiger mit einem hohen Einarbeitungsaufwand verbunden
  • Administration sowie das Implementieren und die Konfiguration benötigen einiges an Know-How
  • Vergleichsweise hohe Ansprüche an das Hosting durch die vielen Funktionen

Drupal - Das CMS für flexible Konzepte

Ganz gleich ob Blogs, Foren oder umfangreiche Websites: Mit dem CMS Drupal haben Sie nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Doch auch hier gibt es Vor- und Nachteile, die Sie abwägen sollten.

Vorteile von Drupal:

  • Schlanke und kompakte Grundinstallation
  • Ideal zum Multi-Domain-Management
  • Eine Vielzahl an Erweiterungen sowie bereits erstellten Paketen

Nachteile von Drupal:

  • Durch den kompakten Software-Kern sind eine Vielzahl an Zusatzinstallationen nötig
  • Weitere Module lassen sich nur durch FTP installieren
  • Aufgrund der fehlenden Abwärtskompatibilität ist das Konfigurieren mit viel Aufwand verbunden

Fazit: Welches ist nun das beste Website-CMS?

Wir wollen ehrlich sein: Die vorangegangene Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Denn neben den vorgestellten gibt es noch hunderte weitere CMS, die für Sie das Richtige sein könnten. Wir raten deshalb, sich vorab Gedanken zu machen, was genau Sie umsetzen wollen, um anhand dieser Anforderungen das ideale Content-Management-System wählen zu können. Weitere interessante Systeme sind übrigens auch Joomla! und Contao.

Ein Content-Management-System ist eine Software zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung, Organisation und Darstellung digitaler Inhalte (Content) zumeist zur Verwendung in Webseiten, aber auch in anderen Medienformen.

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